Erklärungen von Stricksymbolen auf der Banderole

Das verraten dir die Symbole

Begriffserklärungen zum Stricken

Wenn du ein Wollknäuel kaufst, wird dir auffallen, dass um jedes Knäuel ein Papier umschlungen ist. Das solltest du nicht missachten. Darauf stehen wichtige Informationen zu deiner Wolle, welches Werkzeug du benötigst und wie du mit der Wolle umgehen musst. Dafür werden kleine Symbole verwendet, die man kennen sollte, um die Wollart deuten zu können.
stricksymbole

30° Temperatur

Die Wolle darf als fertiges Produkt nicht über 30° gewaschen werden. Hinzu kommt noch, dass empfohlen wird, nur den Schongang zu verwenden, um die Fäden nicht allzu sehr zu reizen.

P – Reinigung

Das P zeigt auf, welche Lösungsmitteln zum waschen benutzt werden können, ohne dass die Wolle einen Schaden daran nimmt. P steht dabei für Perchlorethylen. Der strich unter dem P zeigt auf, dass es zusätzlich nur im Schongang eingesetzt werden darf.

Trockner

Die Wolle darf nach dem Waschen nicht in einen Trommeltrockner geworfen werden. Dieser würde die Wolle zu sehr erhitzen und schließlich würde deine gestrickte Ware einlaufen.

Liegend trocknen

Doch wie soll man seine Wäsche trocknen? Hierbei wird durch das Symbol dazu geraten, den Artikel liegend zu trocknen. Dadurch kommt es nicht zu Verformungen und es trocknet natürlich an der Luft.

Nicht bügeln

Wie so oft darf ein Wolleartikel nicht gebügelt werden. Je nachdem könnte es zu Verfilzungen und Verformungen kommen, da Wolle empfindlich auf Wärme und Hitze reagieren kann.

Nicht bleichen

Deine Wolle darf nicht gebleicht werden. Dazu zählen auch Waschmitteln, die einen geringen Anteil an Bleichmitteln aufweisen. Die Wolle könnte reagieren und unschöne Farbverläufe annehmen.

100% Wolle

Es drückt aus, um welches Material es sich handelt. Nicht jeder Mensch ist von Wolle überzeugt, seien es aus moralischen Gründen, da es von Tieren kommt oder auch aufgrund von Verträglichkeit. Wolle hat die Eigenschaft, dass sie kratzig sein kann.

Farb-Nr.

Diese Nummer gibt die Farb-Nummer des jeweiligen Herstellers an. Das kann dadurch immer variieren.

Partie-Nr.

Diese Nummer solltest du bei Handarbeiten immer beachten, wenn du mehr als ein Wollknäuel zu verarbeiten verwendest. Die Farbpartie ist die Farbmischung, die bei der Wollherstellung verwendet wurde. Je nach Mischverhältnis kann es zu kleinen Farbabweichungen kommen.

50g/80m

Länge und Gewicht des Wollknäuels werden bei dieser Darstellung verdeutlicht. Es zeigt an, wie viel das gesamte Knäuel wiegt und wie viel Meter sich auf dem Knäuel befinden. Je dünner ein Faden ist, desto länger die Lauflänge – zumindest ist dies in den meisten Fällen so. Zugleich brauchst du aber auch mehr Wolle. Aber mit den beiden Angaben kannst du errechnen, wie viele Knäuel du für deine Handarbeit brauchst.

Nadelstärke

Die Nadeln geben an, welche Stärke der Nadel empfohlen wird. Natürlich kann es immer zu Abweichungen kommen. Die Gründe dafür können Gewohnheit und Präferenzen sein, aber auch die Art, wie fest oder locker gestickt wird.

Maschenprobe

Der Hersteller spricht eine Richtwert damit aus, wie viele Maschen und Reihen in einem 10×10 cm großen Stoffstück untergebracht werden. Auch hier kann es zu Unterschieden kommen, je nachdem welche Nadelstärke verwendet wird oder wie fest, locker gestrickt wird. Daher machst du am besten gleich zu Beginn eine eigene Maschenprobe.

erstellt am: 05.08.2017 | von: Sarah Schimmel

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